Archiv der Kategorie: Arnoweg

Arnoweg Tage 30 bis 32: Katschberghöhe – Tamsweg

Viel Vergnügen hat mir der Arnoweg ja im letzten Jahr bekanntlich nicht bereitet. Aber wir wollen es wieder miteinander versuchen – ich und der Arnoweg. Und so gehts bei diesem Weg an die Fortsetzung, und zwar im Salzburger Lungau, wo ich vor ziemlich genau 2 Jahren am Aineck bei Gewitter und Kälteeinbruch hängengeblieben war. Nächtigungsorte sollen die Laußnitzeralm und Ramingstein sein und in drei Tagen soll es über die Salzburger Nockberge bis Lessach gehen. Dabei würde der zweite Tag ziemlich lange werden, aber es ging in letzter Zeit ja gut – also warum nicht einmal vornehmen und versuchen. Aber ganz so wie gewollt, haute es dann eh nicht hin. Arnoweg Tage 30 bis 32: Katschberghöhe – Tamsweg weiterlesen

Arnoweg Tag 29: St. Pöltner Hütte – Karl Fürsthütte

Auch am letzten Wochenende – das Mostviertel und der Erlauftaler Rundwanderweg standen da auf dem Programm – machte mir das Wetter wieder einmal einen Strich durch die Rechnung, nichts wurde es. An diesem Wochenende war Brüderprogramm angesagt und das weitere Zusammenstückeln des Arnowegs. Von der St. Pöltner Hütte sollte es in zwei Tagen, 3 Tagen inklusive Zustieg, zur Rudolfshütte gehen. Damit war für den 3. Tag und die Querung des Prägrat- und des Sonnblickkees wieder einmal das Gletscherzeug dabei und die Rücksäcke entsprechend schwer. Von einer weiteren Wochenendverlängerung und einer Verlängerung der Tour bis nach Kaprun konnte ich meinen Bruder leider nicht überzeugen. Auch für dieses Wochenende versprach man uns wettermäßig nichts Gutes, zumindest am Anreise- und Zustiegstag sollte es regnen, erst am 2. Tag sich das Wetter langsam bessern. Arnoweg Tag 29: St. Pöltner Hütte – Karl Fürsthütte weiterlesen

Arnoweg Tag 28: Muhr/Schellgaden – Aineck

Dieses Wochenende war wohl das einzige, an dem ich im September Zeit fürs Weitwandern haben würde. Ich wusste aber eigentlich lange nicht, ob ich überhaupt, und wenn, was ich denn machen werde. Denn: Berühmtes Wetter sollte es nicht geben, mit immer wieder Regen und ziemlich frischen Temperaturen. Und sogar mit Schneeschauern bis auf unter 2000 m. Also keine 5 Tages-Tour und meine selbstgeplante Ausweichroute (die immerhin schon fertiggeplant ist) rund um den Sonnblick auf dem Arnoweg, aber trotzdem wollte ich schließlich am Arnoweg unterwegs sein. Zwei Tage Fortsetzung im Lungau vom Murtal bis nach Ramingstein habe ich mir vorgenommen. Wobei bei den angekündigten Verhältnissen vor allem der 2. Tag wohl ein rechte Herausforderung werden dürfte – da hatte ich für die Heimfahrt noch dazu einen Zug in Ramingstein um 1/4 6 zu erwischen. Arnoweg Tag 28: Muhr/Schellgaden – Aineck weiterlesen

Arnoweg Tage 25 bis 27: Bad Gastein – Rotgülden

Und wieder Salzburg und der Arnoweg. Auch bei der diesmaligen Fortsetzung muss ich eine Lücke in Kauf nehmen – zwischen der Trauner Alm, wo ich am vergangenen Wochenende Zwischenstation gemacht hatte und Bad Gastein liegt bekannterweise der Hohe Sonnblick und davor der Kleinfleisskees, somit nichts fürs Solowandern. Auch will ich meinen Bruder nicht so bald nochmals über den Sonnblick jagen (der war da jetzt glaub ich schon 5mal oben), also werde ich mir für diese Strecke vermutlich einen Umweg suchen. Wie der genau ausschauen wird – Ausweichen über Süden und über Kärnten, Ausweichen über Norden (derzeit eher der Gedanke, weil Salzburg), nur knapp vorbei oder ein weiterer Umweg – hab ich noch keine Ahnung. Kann aber sein, dass mich das sehr bald und noch heuer beschäftigt. Diesmal jedenfalls starte ich in Bad Gastein und verlasse den in der Wegbeschreibung mit Keesberge bezeichneten Abschnitt und wechsle in die Gras- und Nockberge. Drei Tage gehts weiter und die sollten mich bis ins Murtal nach Muhr oder knapp davor bringen. Arnoweg Tage 25 bis 27: Bad Gastein – Rotgülden weiterlesen

Arnoweg Tage 23 und 24: Kaprun – Trauner Alm

Ein Pausenwochenende gabs nach der Vollendung des Zentralalpenwegs, jetzt, Ende Juli, gehts wieder weiter ans Wandern. 3 Tage hatte ich Zeit und der Arnoweg sollte es sein. Wie ich den fortsetzen wollte, war ich mir zuletzt ja noch nicht sicher. Ich entschloss mich aber, von Kaprun aus weiterzumachen. 3 Tage sollten sich bis Heiligenblut und damit einen Abstecher nach Kärnten ausgehen. Das Stück zwischen dem Krimmler Tal und Kaprun lasse ich vorerst einmal aus – wie und vor allem wann ich die Gletscherstrecken da dazwischen hinter mich bringe, dazu muss noch mein Bruder befragt und seine Zustimmung eingeholt werden. Und ich brauche mir auch noch keinen Kopf darüber zu machen, wie ich den Hohen Sonnblick hinter mich bringen werde – umgehen, oder auch auf den Bruder hoffen? Die Wetterprognosen waren nicht berühmt für die drei Tage, da hoffte ich eher, dass die Wetterfrösche nicht ganz recht behalten sollten, aber ich hoffte umsonst. Arnoweg Tage 23 und 24: Kaprun – Trauner Alm weiterlesen

Arnoweg Tage 21 und 22: Krimml Schönmoosalm – Krimmler Tauernhaus

Juli ist und damit kann der erste Versuch einer Wanderung in den wirklich hohen Bergen gestartet werden. Der Arnoweg soll diesmal seine Fortsetzung finden. Und zwar nicht auf der Hauptroute, die von Krimml direkt ins Krimmler Achental hineinführt, sondern auf der auch in der Wegbeschreibung genannten Alternativroute durch die Reichenspitzgruppe. Im letzten Jahr kam ich noch zur oberhalb von Krimml gelegenen Schönmoosalm, diesmal sollte es bis nach Neukirchen am Großvenediger gehen. Mit noch einem Umweg am Ende der geplanten vier Tage – nicht direkt über das Obersulzbachtal hinaus ins Salzachtal, sondern zunächst noch hinüber ins Untersulzbachtal und auf einen Besuch in der Stockeralm, die bei mir vor 2 Jahren einen guten Eindruck hinterlassen hat. Übernachtungsstationen sollten diesmal die Zittauer Hütte, die Birnlückenhütte und die Berndlalm im Obersulzbachtal werden. Arnoweg Tage 21 und 22: Krimml Schönmoosalm – Krimmler Tauernhaus weiterlesen

Arnoweg Tage 19 und 20 (Salzachursprung-Variante): Ghf. Rechtegg – Krimml Schönmoosalm

Eigentlich war dieses Wochenende für die Fortsetzung des Zentralalpenwegs vorgesehen. Der Abstecher in die Verwallgruppe und der Weg weiter in die Silvrettagruppe steht da als nächstes an.  Aber bis Mittwoch sagte die Wettervorhersage immer etwas von der Möglichkeit von Unwettern, Hagel, Wolkenbrüchen und Sturmböen. Und so ließ ich mich einschüchtern und entschied mich Donnerstag vormittags, den 02er diesmal bleiben zu lassen. Ab da wurde die Prognose immer besser – und das Wetter wäre wohl auch einigermaßen hochgebirgstauglich gewesen. Somit war Ersatz für dieses Wochenende Tage gesucht. Der Steirische Landesrundwanderweg und eine Fortsetzung von Hartberg nach Krieglach ging mir durch den Kopf, aber auch das Nachholen der am letzten Wochenende ausgelassenen Runde zum Kröndlhorn und zur Neuen Bamberger Hütte am Arnoweg, der Variante zum Salzachursprung. Die wurde es dann, vor allem deswegen, weil ich vor der Hitze flüchten wollte und mir da die Fahrt in den Pinzgau zweckmäßiger erschien. Arnoweg Tage 19 und 20 (Salzachursprung-Variante): Ghf. Rechtegg – Krimml Schönmoosalm weiterlesen

Arnoweg Tage 16 bis 18: Bürglhütte – Vorderkrimml

Diesmal gehts am Arnoweg weiter. Von Sonntag bis Dienstag habe ich Zeit und von der Bürglhütte will ich nach Krimml kommen. Wenn möglich gleich zur Schönmoosalm oberhalb von Krimml, wo der Weiterweg über eine Variante in die Reichenspitzgruppe zur Zittauer Hütte und zur Richterhütte weiterführt – der Normalweg führt ins Krimmler Achental. Denn erst ab der Schönmoosalm steht für den Weiterweg in den Zillertaler Alpen und den Hohen Tauern wieder (gerne) mein Bruder zur Verfügung, hat er bereits kundgetan. Schon ab Krimml will er nicht, da will er mit dem Bus zur Schönmoosalm fahren, also muss ich vorher schon mal dahin kommen, um den Weg ganz zu haben. Startpunkt ist diesmal bei der Bürglhütte, das heisst auch wieder einen langen Anmarsch, nämlich von Stuhlfelden weg – jene Strecke, die ich zuletzt Ende Mai beim Abstieg von der Bürglhütte rausgegangen war. Aja, und noch was: die Variante vorbei am Salzachursprung, damit über das Kröndlhorn und die Neue Bamberger Hütte, hätte ich mir für den 3. Tag vorgenommen, womit der 3. Tag ziemlich lange werden könnte. Arnoweg Tage 16 bis 18: Bürglhütte – Vorderkrimml weiterlesen

Arnoweg Tag 15: Glanegg – Marktschellenberg

Wer sich von den Mitlesenden noch erinnern mag: Vor etwas mehr als einem Jahr hab ich schon einmal die Untersbergüberquerung im Rahmen des Arnowegs versucht, bin damals aber an zuviel Schnee gescheitert und umgekehrt. Tatsächlich bin ich mittlerweile bei der Bürglhütte gelandet, die Lücke von damals, die besteht aber noch. Und die wollte ich heute mit einem sonntäglichen Wandertag aufholen. Arnoweg Tag 15: Glanegg – Marktschellenberg weiterlesen

Arnoweg Tage 13 und 14: Zell am See – Bürglhütte

Dann probiere ich das mit dem Arnoweg. Das beste Wetter ist zwar nicht angesagt, gehindert hat mich das bisher noch selten, diesmal auch nicht. Vor allem nachmittags und abends solls Regen und Gewitter geben. Interessant wird es auch von den Zwischenstationen auf meinem bis zur Steineralm und dann ins Tal hinunter nach Neukirchen geplanten Weg. Die Pinzgauer Hütte hat noch zu, bis zur Bürglhütte wäre mir wohl am ersten Tag viel zu weit, außerdem dürfte die auch noch nicht offen sein. Womit bloß die beiden sich in der Klammscharte und im Klinglertörl befindlichen Unterstandshütten in Betracht kommen. Welche davon, soll spontan entschieden werden, durch Unterlagsmatte und Schlafsack hängt diesmal aber ein ziemliches Packerl am Buckel. Die zweite Zwischenstation soll dann am Paß Thurn sein. Da ich nur 3 Tage Zeit habe, ist auch nicht der Weg gleich bis Krimml machbar, dafür bräuchte es zumindest 4 Tage, damit war Ziel also bloß die Steineralm und Neukirchen am Großvenediger – bis dahin kam ich dann aber eh nicht. Arnoweg Tage 13 und 14: Zell am See – Bürglhütte weiterlesen