Arnoweg Tage 23 und 24: Kaprun – Trauner Alm

Ein Pausenwochenende gabs nach der Vollendung des Zentralalpenwegs, jetzt, Ende Juli, gehts wieder weiter ans Wandern. 3 Tage hatte ich Zeit und der Arnoweg sollte es sein. Wie ich den fortsetzen wollte, war ich mir zuletzt ja noch nicht sicher. Ich entschloss mich aber, von Kaprun aus weiterzumachen. 3 Tage sollten sich bis Heiligenblut und damit einen Abstecher nach Kärnten ausgehen. Das Stück zwischen dem Krimmler Tal und Kaprun lasse ich vorerst einmal aus – wie und vor allem wann ich die Gletscherstrecken da dazwischen hinter mich bringe, dazu muss noch mein Bruder befragt und seine Zustimmung eingeholt werden. Und ich brauche mir auch noch keinen Kopf darüber zu machen, wie ich den Hohen Sonnblick hinter mich bringen werde – umgehen, oder auch auf den Bruder hoffen? Die Wetterprognosen waren nicht berühmt für die drei Tage, da hoffte ich eher, dass die Wetterfrösche nicht ganz recht behalten sollten, aber ich hoffte umsonst.

Tag 23 (27.07.2019): Kaprun – Gleiwitzer Hütte

Schon lange nicht mehr geschafft – aber heute verschlief ich die gesamte Bahnfahrt zwischen St. Pölten und Salzburg, nicht einmal den Halt in Linz bekam ich mit. Also war ich doch so halbwegs ausgeschlafen, als ich in Salzburg umstieg, mit dem Regionalzug nach Zell am See und weiter mit der Pinzgauer Lokalbahn bis Fürth-Kaprun fuhr.

Angekommen am Bhf. Fürth-Kaprun. Ausgeschlafen.

Ein wenig musste ich hier noch warten, dann fuhr ich mit dem Bus in den Ort Kaprun, wo ich um ¾ 12 war. Warm wars, schwül wars und es zogen eine Menge Wolken herum – waren ja auch Gewitter für heute nachmittags angesagt.

In die Richtung gehts. Das Imbachhorn aus dem Salzachtal.

In der Hoffnung, keines abzukriegen, zog ich also knapp vor Mittag los und brauchte auch gar nicht lange, um den Ausgang aus Kaprun zu finden. Am Imbach gings aufwärts ans Ortsende, da wechselte ich auf eine Schotterstraße und tauchte bald in den Wald ein.

Zurückgeschaut nach Kaprun.

Und da dann gings gleich nach rechts weg von der Schotterstraße in einen Fußweg, den es nun entlang des Imbaches steil aufwärts ging.

Es geht rechts ab in den Imbachsteig.
Teilweise recht steil bergan.

Ein paar flache Schritte zwischendrinnen waren mir aber immer wieder vergönnt. Ich kam an die erste Forststraßenquerung und der Steig führt anschließend in fast unverminderter Steilheit weiter – Höhenmeter wurden hier am sog. Imbachsteig rasch gemacht.

Zur ersten Forststraßenquerung.

Die nächste Forststraße, auf die ich traf, die gings auch ein Stück entlang, dann übersetzte ich den Imbach und der Weiterweg führte mich auf einen Rücken zwischen dem Imbach und einem östlich davon führenden Zubringerbach.

Am längeren Forststraßenstück, bevor es auf den Kamm zwischen den beiden Bächen geht.

Und es ging weiter flott bergan und ich machte zwischendurch nach etwa 1 ¾ Stunden eine erste Rast.

Rückblick durch den Imbachgraben ins Salzachtal.
Kammwandern in Richtung der Neumayralmen.

Etwas zu früh, denn bald danach kam ich an die Lichtung, die ich mir auf der Karte mitgehend schon hoffnungsfroh herbeigewünscht hatte. Da stand eine Rastbank mit einer Quelle nebenan – fürs nächste Mal weiß ichs.

Da wäre der bessere Rastplatz gewesen.

Noch ein Stück weiter war ich an der Wegkreuzung bei den Neumayeralmen auf schon knapp 1600 hm, bereits mehr als 800 hm hatte ich hinter mich gebracht.

Weggabelung bei den Neumayralmen.

Die letzte Möglichkeit gabs da, zur Weißsteinalm abzuzweigen, mehrmals bereits seit dem Tal gaben mir Wegweiser an den vorhergehenden Forststraßenquerungen schon den Hinweis auf die Weißsteinalm. Für mich gings aber links weiter auf die Almflächen, über die ich weiter steil aufwärts kam.

Über die steilen Flächen der Neumayralmen.

Erfreulich, dass hier schon einige reife Heidelbeeren hingen, schnell waren die Finger blau. Über die Almen gings erst auf einem schmalen Steig, der Weg wurde weiter oben dann breiter, bevor ich in die Piffscharte kam.

Blick Richtung Imbachhorn. Da wirds schon dünkler.
Und abwärts ins Salzachtal über die Weißsteinalm.
Gleich bin ich in der Piffscharte.

Und immer dunkler wurde es am Himmel, und etwas frischer auch. Und die erste bösen Töne, Donnergrollen, ziemlich heftiges, ließen sich von weit weg wahrnehmen. Hinter der Piffscharte gings dann auf den Rücken, der in weiterer Folge zum Laubkopf zieht.

Auf dem Kamm zum Laubkopf. Dahinter das Imbachhorn.

Oben auf diesem Kamm hatte ich guten Ausblick auf dahin, wo das Donnergrollen herkam, und das sah nicht gut aus – hoffentlich würde mich das auslassen.

Richtung Süden wirds gar dunkel. Rechts der Rosskopf, an dem komme ich später noch vorbei.

Auch blitzte es ununterbrochen in der Gegend Richtung Glockner und weiter östlich davon. Mein Weiterweg war dann schon ganz gut zu überblicken, den Kamm weiter entlang, dann links an den Hang unterhalb des Laubkopfs. Aber da kam ich zunächst nicht hin. Nachdem ich einer Kuhherde ein Stückerl ausgewichen und an einem niederen Hochstand vorbeigekommen war, gabs Regentropfen, gar nicht so knapp. Der Hochstand fiel mir gleich ein, also ein Stück zurück und darin verkrochen.

Hochstandausblick Richtung Süden. Grau in Grau und blitzend.

Der Regen war aber nach etwa 10 Minuten vorbei, ein bissl blieb ich aber noch, zwecks Gewitterbeobachtung und vor allem Pause. Dann packte ich mich wieder zusammen, regenfest diesmal, und zog wieder den Rücken zum Laubkopf empor.

Das Gröbste dürfte an mir vorbeigezogen sein. Über das Fuschertal hinausgeschaut, gewitterts weiter ordentlich.
Letzte steilere Schritte am Hang des Laubkopfs, bevor es an den Hang unterhalb des Türchlkopfs und des Imbachhorns geht.

Wie gesagt, der Weg dreht an den Hang und teilweise ein wenig abschüssig und an 2 kurzen Stellen drahtseilversichert gings hinunter ins Kar unterhalb des Türchlkopfs.

Da gehts weiter. Unterhalb von Türchlkopf und Imbachhorn.
Zurückgeschaut. Da wo liegen die kurzen Passagen mit Seilversicherung dazwischen.

Einige Meter gings schließlich wieder aufwärts aus dem Kar, vorbei an einer ersten Abzweigung, wo man links über die Häckenanderalm ins Fuschertal absteigen könnte, und schließlich an die Abzweigung, wo die fleissigen Wandersleute nach rechts zum Imbachhorn abbiegen und unter Gipfelmitnahme zur Gleitwitzer Hütte kommen könnten.

Erste Abzweigung: hinunter ins Tal.

So fleissig war ich nicht – obwohl ich mir das Imbachhorn für den Fall des Schönwetters schon vorgenommen hatte, aber eher für den 2. Tag vormittags – und vor allem wollte ich angesichts des Donnerwetters rundherum heute eher gschwind zur Hütte kommen.

Nochmals ein Rückblick in den eben ausgegangenen Hang, und Richtung Laubkopf und Piffscharte.

Schiach zogs nach wie vor herum, obwohl sich hin und wieder auch ein Sonnenstrahl zeigte. Das Gewitter war aber Richtung Osten abgezogen, auch in Richtung Hochkönig und Tennengebirge dürfte es sich ziemlich abgespielt haben.

Zweite Abzweigung: rechts zum Imbachhorn. Für mich gehts in die letzte Querung vor dem Übergang in das Hirzbachkar. Links der Rosskopf.

Eine Hangquerung weiter war ich im Sattel unterhalb des Rosskopfs, wo mir ein Wegweiser nochmals die Möglichkeit der Imbachhornbesteigung anbot.

Ausblick zum Zeller See. Und zu dem über dem Hochkönig sich abspielenden Gewitter.

Auch die lehnte ich ab. Nö, ich ging unterhalb weiter ins Hirzbachkar, welches es zuerst angenehm flach auszugehen galt.

Übergang ins Hirzbachkar. Mit dem Hohen Tenn.

Hinter dem nächsten Kamm, der von oben herunterzieht, sah ich dann auch erstmals die Gleiwitzer Hütte.

Durchs Hirzbachkar.
Die Gleiwitzer Hütte vor mir.
Entdeckungshilfe: die Hütte ein wenig herangeholt.

So weit sah das nicht mehr aus. Allerdings, da wo die Abflüsse des Brandlsees herunterkommen, da gilts nochmals ein wenig Ab und dann ein wenig Auf zu machen. Nach dem letzten Auf, die Hütte war zwischendurch aus dem Blickfeld verschwunden, lag die Hütte dann schon knapp vor mir.

Wieder in den Nationalpark eingewandert.
Zwischen Hirzbachkar und Gleiwitzer Hütte.
Und dann ist die Hütte schon knapp vor mir. Nach rechts die Abzweigung zu Rettenzink und Imbachhorn übr die Brandlscharte.

Nocheinmal so einen herunterziehenden Bachgraben ganz flach und über noch ein Schneefeld ausgehend, war ich schließlich um 1/4 6 bei der Hütte.

Nochmals ist die Hütte kurz verschwunden. Blickrichtung übers Fuscher Tal.
Um 1/4 6 bin ich da.

Und hatte wieder Glück: ein 3er-Zimmerlager gehörte alleine mir. Morgen wirds dann wieder Flucht vor den Gewittern heissen, angeblich solls ab Mittag durchregnen – mit Imbachhorn wird damit ziemlich sicher nichts, der Weg zur Trauner Alm, der führt ja schließlich bloß das Fuscher- und das Ferleitental hinein, der sollte auch bei Regen zu machen sein. Blitz und Donner brauch ich aber nicht.

Abendlicher Ausblick über das Fuscher Tal.
Wenig später sahs so aus.

(Wegstrecke: 7 km)

Tag 24 (28.07.2019): Gleiwitzer Hütte – Trauner Alm

Nur bis Mittag sollte es heute trocken bleiben, also gabs, wie schon gestern angenommen, keinen Imbachhornabstecher, bevor ich mich wieder an die Arnowegrunde machte. Gut geschlafen hatte ich nicht, der Kampf mit dem Aufstehen war daher noch etwas härter als sonst schon. Knapp vor 7 schaffte ich es aber und war nach einem Topfenstrudel-Milch-Frühstück um knapp vor 8 auf dem Weg.

Schaut eigentlich nicht schlecht aus in der Früh. Blickrichtung Fuscher Tal.

Morgens sah das mit dem Wetter noch ganz gut aus, bloß der Hohe Tenn, der versteckte sich schon morgens unter Wolken.

Da unter der Wolkenhaube muss man sich den Hohen Tenn vorstellen.

Angenehm geht der Abwärtsweg von der Gleiwitzer Hütte dahin, in vielen gut in den Hang gebauten Serpentinen über Wiesenflächen. Nie steil, sondern auch für etwas geschundene Knie gut zu vertragen.

Gleiwitzer Hütte im Rückblick. Rechts, das ist der Rettenzink.
Angenehm abwärts von der Gleiwitzer Hütte.

Erst wenn man an der letzten Stufe zur Hirzbachalm ist, und die ersten Bäume auftauchen, wird es ein wenig steiler.

Zur Hirzbachalm hin wirds steiler.

Nach gut einer 3/4 Stunde war ich unten bei der Alm und flach gings über diese drüber. Bald danach eine Quelle, die mir Inhalt für meine leeren Flaschen bot, dann gings das Hirzbachtal hinaus.

Vorbei an der Hirzbachalm.
Da vorne gibts Wassernachschub.
Noch ein Rückblick über die Hirzbachalm zur Gleiwitzer Hütte und Richtung Tenngrube.

Nach weiteren flachen Metern gings auf einem Fahrweg recht flott abwärts – nicht mehr so gut für die Knie – erst auf der linken Bachseite, bald an die rechte Seite wechselnd.

Erst an der linken Seiten des engen Hirzbachtals entlang.
Wechsel an die rechte Seite.
Und irgendwann erkennt man auch den Talgrund des Fuscher Tals.

Nach gut 2 Stunden machte ich erstmals bei einer Rastbank Pause, Fusch lag da nicht mehr weit unter mir. Zumindest gefühlt, denn der Weg zog sich in einigen Kehren schon noch ordentlich dahin.

Das sah am Kameradisplay nach total mißlungen aus – doch nicht.
Andere Version. Fusch.

Bzw. bis vor eine Abzweigung knapp vor Fusch, wo ich nicht den Weg hinein in den Ort nahm, sondern am Hang blieb und meine Gehrichtung taleinwärts das Fuscher Tal Richtung Ferleiten änderte.

Geradeaus nach Fusch. Rechts auf den Fuscher Höhenweg.

Ich war jetzt am Fuscher Höhenweg, dem ich am rechten Hang des Fuscher Tals hinein folgte. Über Wiesenflächen etwas abwärts und oberhalb des Bärenwirts vorbei, wo ich bald erstmals seit 1 1/2 Tagen wieder Asphalt erreichte, aber zum Glück eh nicht für lange.

Am Fuscher Höhenweg. Da links vorne gehts aus dem Fuscher Tal nach Bad Fusch.
Rückblick nach Fusch.

Zum Wimmhof gings betoniert aufwärts, da war ich dann aber auch schon wieder weg vom Asphalt. Einen steilen Hang auf einem schmalen Weg gequert, erreichte ich einen breiteren Weg, der mich nun meist aufwärts oberhalb der Bärenschlucht nach Ferleiten brachte. Auch eine Herde Kühe mitten am Weg konnte mich da nicht aufhalten, ein Kuhslalom musste sein – und die ließen sich davon auch nicht beeindrucken.

Da vorne gabs Kuhslalom.

Zuletzt wieder flach und am Judenbichl vorbei kam ich auf die Freifläche bei Ferleiten mit der Mautstation der Großglockner-Hochalpenstraße – der Autowirbel der Straße hatte mich schon seit dem Einbiegen ins Tal nervend begleitet.

Schließlich flach Richtung Ferleiten. Vor mir der Gupf des Judenbichl.

Und es regnete mittlerweile auch wieder. Noch nicht stark, aber heute dürfte sich der Regen genau an die Prognose gehalten haben – Punkt Mittag traf er ein.

Ich erreiche das breite Talbecken bei Ferleiten. Es regnet mittlerweile.

In Ferleiten kehrte ich im Tauerngasthof ein, blieb von knapp vor 1 bis fast 1/2 2  und machte mich anschließend im Regen auf den restlichen Weg der heutigen, nicht allzu langen Strecke. Zeit für Pausen war ja, bloß die Hoffnung nicht groß, dass der Regen weniger werden würde.

Weiter hinein ins Ferleitental.

Flach hinein ins Ferleitental gings und immer intensiver regnete es.

Rechts vorne die Vögerlalm. Da führt der Aufstiegsweg zur Schwarzenberghütte vorbei.

Nach einer 3/4 Stunde nahm ich mal den dastehenden Unterstand bei einer sog. Wasserspielanlage und hoffte auf weniger Regen. Nicht gut gehofft, irgendwann ging ich wieder weiter. Ein paar Leute waren mittlerweile auch zu dem Unterstand gekommen, die störte der Regen anscheinend wenig, die stürzten sich gleich an die Kneipp- und Wasserspielanlagen.

Es schüttet und Abwarten hat wenig Sinn.

Noch ein Stück gings flach dahin, dann zweigte ich knapp vor dem Rotmoos, einem geschützten Feuchtgebiet, in den Fahrweg zur Trauner Alm.

Da vorne gehts links in den Fahrweg zur Trauner Alm.

Ein paar Kehren auf der Zufahrtsstraße gings da noch hinauf, dann langte ich um bald nach 1/2 4 bei der Trauner Alm ein.

Blick Richtung Käfertal. Bei guter Sicht sähe man den Fuscherkarkopf.
Nach ein paar Fahrwegkehren taucht die Trauner Alm auf.
Und da bin ich. Trauner Alm.

Und sympathisch wars mir hier sofort – nicht nur, dass ich endlich wieder im Trockenen war, konnte ich auch wieder ein Zimmer alleine beziehen, und auch die Wirtsleute waren vollkommen unaufdringlich und nicht unangenehm auf Umsatzmachen aus (wie man sonst nicht selten den Eindruck hat). Die Getränke gabs aus dem Brunnen bzw. einem außerhalb der Hütte stehenden Kühlschrank auf Vertrauen (keine Stricherlliste, oder Konsumationskarten), die Wirtsleute sah man bis auf die Zuweisung der Zimmer und das Austeilen des Mampf gar nicht und der Preis für Bett plus Halbpension ist fast unschlagbar. Und die Hütte ziemlich rustikal. Aber es regnete den ganzen Abend über, und so solls noch bis morgen Mittag bleiben.

Fensterblick.

Zu spät für mich und mein Ziel, einen 16.17 Uhr-Bus in Heiligenblut zu erreichen. Also wirds morgen sehr wahrscheinlich der Abstieg nach Ferleiten und die Heimfahrt von dort werden. Mal schauen.

(Wegstrecke: 18 km)

06.06 Uhr morgens.

Das Foto sagt dann glaub ich eh schon alles. Den Wecker hatte ich mir schon schlechter Hoffnung um 6 Uhr gestellt. Ein Blick hinaus reichte, um wieder umzufallen und noch eine 3/4 Stunde an den bisherigen Schlaf dranzuhängen. Es schüttete zwar nicht mehr ganz so intensiv wie gestern, und auch offensichtlich in der Nacht, aber nach baldigem Ende sah das nicht aus.

Trauner Alm.

Nach reichlich Frühstück ging ich knapp nach 8 an den Weg hinunter nach Ferleiten, von dort fährt ein Bus hinunter nach Bruck zur Bahn.

Abmarsch knapp nach 8 von der Trauner Alm.

Die meisten Leute, die in der Trauner Alm genächtigt hatten, wollten noch bis mittags warten, um zum Glocknerhaus weiterzugehen. 2 Burschen aber gingen knapp vor 8 auf ihrem etwa 4-wöchigem Weg von Passau nach Venedig im Regen los. Viel Freude machte der Abstieg nicht, den gesamten Weg hindurch regnete es unvermindert.

Wieder herunten im Ferleitental.

Erst als ich in Ferleiten auf den Bus um 1/4 12 wartete, wurde es weniger und in Bruck unten, von wo mich die Bahnfahrt dann heimbrachte, hatte es aufgehört.

Wieder im Trockenen und auf dem nach Hause.

Vielleicht lässt sich der eine Tag bis Heiligenblut ja noch heuer aufholen – eine noch für den Sommer geplante Tour mit meinem Bruder wird uns nochmals in die Gegend führen. Ansonsten wird die weitere kommende Lücke am Arnoweg um diesen Tag länger – denn über den Sonnblick und damit einen Gletscher führt die weitere Route des Arnowegs. Alleine werde ich daher in Bad Gastein fortsetzen, und das schon noch in diesem Sommer.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s