Zentralalpenweg 02A Ruster Route Tage 1 und 2: Krumbach – Draßburg

Schlechtes Wetter war angesagt, am Freitag hatte ich dann doch nicht frei – 2 Umstände, die es notwendig machten, mir ein Ersatzprogramm zu suchen. Denn alle meine Solo-Fortsetzungen und schon konkreteren Planungen verlangen nach 3-Tagestouren, eine 2-tägige Tour ist nicht dabei, schon gar keine Schlechtwettertour. Vor allem Oberösterreich, Mühlviertel wie auch meine OÖ-Runde, aber auch die Steiermark und der Landesrundwanderweg wären mir schon sehr ein Anliegen, aber ich komme derzeit nicht dazu. Da kam mir beim Durchsehen meiner Wegbeschreibungssammlung der Zentralalpenweg und die A-Variante ganz im Osten unter und die wurde es sehr kurzfristig. Die westliche 02er-Variante, die ist ja bereits fix nach Abschluss des 02er-Hauptwegs als Heimweg von Feldkirch eingeplant, die Variante von Breitenbrunn bis Krumbach über Rust, Mattersburg und Hochwolkersdorf (ich nenn sie einfach Ruster Route) hatte ich bis vor ein paar Tagen noch gar nicht im Sinn.

Tag 1 (27.04.2019): Krumbach – Hochwolkersdorf

Und umgedreht, also in der West-Ost-Richtung gehe ich diese insgesamt wohl 4 Tage an – vor allem, weil ich nicht ganz flach dahinwandern wollte, und auch, weil die 02A-Route als Heimweg von Feldkirch auch in dieser Richtung unter meine Haxn kommen wird. Mit der Bahn gings in der Früh bis Peterbaumgarten, von dort mit dem Bus weiter nach Krumbach. Ein wenig Verspätung hatte er und dann kam noch dazu, dass ich eine Station zu weit fuhr und damit nochmals 10 Minuten nach Krumbach zurücklatschen musste. Um 11 war ich schließlich in Krumbach. Eine frühere Möglichkeit gabs nicht, aber immerhin: auch samstags ist es möglich, öffentlich nach Krumbach zu kommen.

Start ins Wanderwochenende in Krumbach.

Allzu genüßlich sollte das Wandern heute aber nicht werden – schon ein schneller Blick in die Karte verrät, dass auf der 02A-Strecke von Krumbach nach Hochwolkersdorf der Nichtasphalt eher die Ausnahme sein wird. Und halbwegs sputen sollte ich mich auch. Die Quartiergeberin in Hochwolkersdorf hatte mich ersucht, doch bitte bis spätestens 17 Uhr anzukommen, knapp könnte sich das ausgehen. Und noch etwas, bevor es ans Wandern geht: schon der Wetterbericht wurde über den Lauf der letzten Tage besser und heute war es zwar kühl, teilweise recht windig, aber derart schlechtes Wetter, wie es noch Anfang der Woche prophezeit wurde, davon war keine Spur. Immer wieder und gegen Abend hin immer öfter zeigte sich die Sonne. Und dann gings los mit dem Straßenhatschen.

Rückblick auf Krumbach.

Von Krumbach bergerlauf, auch schon an bevölkerten Kuhwiesen vorbei, und wieder bergerlab nach Tiefenbach, von dort in 2 Kehren aufwärts und in einem weiten Rechtsbogen in Richtung Straß.

Am Weg nach Tiefenbach.
Hängt wohl schon länger da – Wegtafel in Tiefenbach.
Schon am Hinausweg aus Tiefenbach.

Das noch gemeinsam mit der Hauptroute des 02ers, knapp vor Straß dann die Trennung: der Hauptweg zieht in seiner Ostrichtung Richtung Stang weiter, die Variante macht eine Spitzkehre und nimmt bis zur Rosalia andere Wege.

Am Weg Richtung Straß.

Wer dieselben Pläne hat wie ich, der sollte hier aufpassen, die Abzweigung ist nicht wirklich (eher zu einem Vergeher verleitend) markiert und die ganze Variante an meinem ersten Tag ist mit Ausnahmen nur mäßig markiert – und diese Markierungen sind schon lange nicht mehr aufgefrischt worden.

Nicht täuschen lassen. Der Weg über die 02A-Variante nach Thal und Hollenthon führt auf der Straße hinter der Tafel nach links weg.
Ausblick zum Hochwechsel.

Also links weg weiter auf der Straße und noch ein wenig bergan (gute 200 hm hat man bis hierher von Krumbach absolviert), kam ich zu einem Marterl, wo es nochmals spitz, aber nicht ganz so spitz, wieder nach rechts geht (auch so eine unmarkierte Abzweigung).

Spitz nach rechts beim Marterl unter dem Nestbauernriegel.

Abwärts an einem ersten großen Hof vorbei, gehts zu einem zweiten großen Hof, hinter welchem dann die erste (von heute deren bloß zwei) Asphaltausnahme beginnt.

Abwechslung vom Asphalt. Hinunter nach Thal.

Ein Stück durch den Wald und dann mitten durch den Acker – also ich zumindest, einen Weg konnte ich nicht wirklich erkennen, auch die Karte half da momentan nicht weiter.  Vor und unter mir sah ich aber schon Thal, die Richtung stimmte. Der unterhalb des Ackers gelegene Strauchstreifen bot mir da auch einen Durchgang und auch wieder eine Markierung. Noch über eine Wiese und ich stand an der Straße, die hier nach Lichtenegg führt.

Herunten an der Straße, die mich nach Thal bringt.

Ein kurzes Stück gings diese entlang, bald aber zweigte ich nach rechts in den Graben des Thalbachs ein.

Entlang des Thalbachs.

Da gings nun ein Stückerl flach dahin, bei eine Straßenteilung verließ ich den Graben und es ging aufwärts zum Dornleitenhof und weiter nach Obereck.

Wegtafeln, seltene Stücke heute, an der Abzweigung hinauf nach Obereck.

Weiter auf der Straße, aber es soll nicht so klingen, als ob das heute nur eine Qual war. Nein, die Landschaft der Buckligen Welt, die taugt mir und auf der Höhe bei Obereck war die Aussicht auf die Buckeln und Richtung Hochwechsel einer, der schon ein wenig für das viele Asphaltlatschen entschädigte.

Das ist Obereck.
Das ist der Ausblick von Obereck. Über Dornleiten Richtung Süden.

Gleich nach Obereck erreichte ich ein Marterl mit einem Bankerl nebenan und drei Stunden war ich bisher unterwegs, also trotz Sputenmüssens doch mal kurz Pause.

Mittagspausenmarterl.

Windig wars, aber schon ganz OK fürs kurze Sitzenbleiben. Hinter dem Marterl gings in die zweite Asphaltausnahme für heute, die führte mich nun fast bis Hollenthon.

Am Weg hinunter in die Spratzau.

Gleich erreichte ich den Wald und über Forststraßen gings abwärts in die Spratzau im Spratzbachtal zur Fahrnermühle (etwas weiter östlich liegt die Rammelmühle, an welcher ich erst vor kurzem am Wiener Alpenbogen vorbeigekommen bin).

Im Spratzbachtal.

Da wird die Straße übersetzt und bei der Mühle gehts hinter einem Haus vorbei in den Anstieg nach Hollenthon.

Aus dem Spratzbachtal gehts auch gleich wieder hinaus.

Anfangs oberhalb einer Wiese, dann kurz auf einem breiteren Weg gehts am Schluss über einen recht verwachsenen und verlegten Steig. Wenn man die Wiese unterhalb der Straße erreicht hat, sind es zwar noch ein paar recht steile Meter, aber gleich ist es geschafft.

Schon am Ende des kurzen, aber steilen Anstiegs aus dem Spratzbachtal.

Die Straße erreicht, bog ich nach links ein und war um knapp vor 15 Uhr in Hollenthon. Mit den Asphaltausnahmen war es damit für heute vorbei, nur noch Straße stand mir bevor.

In Hollenthon.

Und Sputen hieß es nach wie vor, für die nächsten noch gut 10 km hatte ich noch 2 Stunden Zeit. Der Rest des Weges ist schnell beschrieben. Aufwärts durch Hollenthon, dann über Geretsschlag nach Wiesmath, wo sich diese 02er-Variante und der Wiener Alpenbogen, der bis hier her immer etwas östlich verläuft, kreuzen.

Straßenlatschen Richtung Wiesmath. Geretschlag liegt da vor mir.

In Wiesmath war ich um 16 Uhr – sollte also sehr knapp werden.

Nicht mehr weit bis Wiesmath.

Von Wiesmath gings anschließend weiter hinauf nach Annaberg, weiter über die Streusiedlung Stadtweg und hinunter zu den Steghöfen und abschließend etwas aufwärts nach Hochwolkersdorf.

Annaberg.
Da vorne liegt mein Tagesziel. Hochwolkersdorf.
Vorbei am blühenden Raps gelange ich dann um 10 nach 5 nach Hochwolkersdorf.

Und ui, 10 nach 17 Uhr wars als ich vor dem Gasthaus stand, da war aber netterweise eine Telefonnummer hinterlassen. Und einen Anruf später kam die Wirtin auch schon daher und ich erfuhr den Grund für den heutigen außertourlichen Ruhetag und andere abendliche Vorhaben, als den eigenen Gasthaus zu öffnen – Feuerwehrfest war. Und dort bekam auch ich mein abendliches Schnitzel her.

(Wegstrecke: 24 km)

Tag 2 (28.04.2019): Hochwolkersdorf – Draßburg

Keine Eile in der Früh, einen Zug um 1/2 6 in Draßburg wollte ich heute erwischen. Trotzdem gelang es mir, schon knapp nach 8 außer Haus zu seien. Die Voraussicht war eine bessere als gestern, Asphalt sollte mir heute bei weitem weniger unter die Füße kommen. Das meiste schon zu Beginn des Tages, beim Verlassen von Hochwolkersdorf und am Weg zur Rosalia. Also auf der Straße los und das wieder bei passendem Wetter – der Wind ging zwar den ganzen Tag stärker, teilweise auch stürmisch, aber von Niederschlag keine Spur, blauer Himmel rundherum. Die Temperaturen waren wanderoptimal. Die Prophezeiungen der Wetterfrösche trafen nicht ein.

Abzweigung hinter Hochwolkersdorf von der Straße Richtung Kuhberg. Mit, bemerkenswert auf diesem Abschnitt, einer ganz neuen Wegtafel.

Recht bald gehts hinter Hochwolkersdorf von der nach Wr. Neustadt/auf die Rosalia führenden Straße weg und durch eine Siedlung dem Kuhberg entgegen.

Zurückgeschaut nach Hochwolkersdorf.

Ein paar Meter aufwärts und vor dem Kuhberg dreht der Weg nach links und führt meist am Waldrand bis zur Siedlung Hollerberg.

Am Weg vom Kuhberg nach Hollerberg.
Gleich in Hollerberg und wieder auf der Straße.

Da war ich wieder auf der Straße und die entlang gings nun auf die Rosalia hinauf.

Auf der Rosalia.

Oben machte ich einen Abstecher zur Kapelle, des tollen Ausblicks Richtung Forchtenstein und Neusiedler See wegen.

Zur Rosalienkapelle.
Ausblick nach Forchtenstein und ins Burgenland.

Zwischendurch war auch der Hauptweg des 02er von Kobersdorf kommend zu mir gestoßen, der aber führt ab gleich hinter der Rosalia wieder auf anderen Wegen und geht weiter nach Wiesen und ins Leithagebirge. Hinter der Rosalia gehts einmal zwischen einer Böschung und Gartenzäunen einer Wiese entgegen, wo sich die beiden Wege nun trennen – auch die Burgenland-Route des 01ers nimmt ab hier einen anderen Weg nach Mattersburg, die war mir seit Hochwolkersdorf gefolgt.

Gleich hinter der Rosalia gehts wieder weg von der Straße, und bald danach auch 02 und 02A getrennte Wege.

Ich zweigte hier jedenfalls nach rechts in einen Waldweg ab, der mich flach am Hang unterhalb der Rosalia weiterführte. Von rechts kam dann eine Forststraße daher und die gings nun leicht abwärts. Erst zu einer schon zu Forchtenstein gehörenden Siedlung, hinter dieser gings wieder in den Wald mit hin und wieder schönen Rüberblicken nach links zur Burg Forchtenstein.

Forststraßenwandern am Hang der Rosalia.
Mit Ausblicken zur Burg Forchtenstein.

Als ich dann wieder den Wald verließ, wurde es einmal steiler und ich gelangte abwärts wieder in einen Ortsteil von Forchtenstein.

Nochmals gelange ich an den Rand von Forchtenstein.

Hier zweigte ich nach rechts ab und mein Weiterweg führte mich zuletzt auf einem schmalen Steig abwärts zum Badestausee Mattersburg.

Zum Badestausee Mattersburg.

Dann warteten Aufwärts-Höhenmeter auf mich. Auf einem Fußweg gings in 2 Kehren hin zu einer Forststraße am Hang des Reisnerkogels. Da bog ich wieder nach links ein und die Charakteristik des Weges folgte wieder jener am ersten Teilstück des Runterwegs von der Rosalia.

Der Anstieg liegt hinter mir. Ich biege nach links Richtung Mattersburg ein.
Schmidt (Mehr fällt mir dazu nicht ein).

Eine Forststraße, diesmal eine breitere, leitete mich am Hang des Reisnerkogels schön langsam weiter bergab. An einer Wegteilung war die rechte Variante zu nehmen, und schließlich gelangte ich vor der Burgenlandschnellstraße aus dem Wald.

Forststraßenwandern – an jener Abzweigung vorbei.
Am Ende des Abstiegs von der Rosalia und knapp vor der Unterquerung der Schnellstraße.

Die S31 unterquert, gings zwischen Wald und Wiesen entlang eines Bacherls zur nach Marz führenden Straße.

Zwischen S31 und der Straße nach Marz.

In die musste ich einbiegen, zum Glück gibts hier aber einen parallel zur Straße führenden Weg.

Da vorne liegt Marz. Und dahinter der Marzer Kogel, dem ich heute noch die Ehre machen werde.

Noch vor Marz zweigte ich dann nach links von der Straße weg und es ging über einen asphaltierten Güterweg bis knapp vor die Hubertuskapelle. Die letzten Meter lässt einen der Weg wieder schottrig absolvieren.

Hubertuskapelle.
Rückblick zur Rosalia.

Bei der Hubertuskapelle nahm ich dann Platz, um 1/2 1 war Zeit für eine längere Rast. Währenddessen kam ein Nordic Walker vorbei, mit dem ich ein wenig ins Gespräch kam – 100 km schätzte er so als tägliche Weitwanderdistanz. Nein, soviel geht sich eher nicht, und ging sich nie aus, bei Peterka vielleicht. Nach der Pause verging ich mich kurz, fand über einen Acker auf meinen Weg zurück und hatte noch auf einem Feldweg eine Senke zu durchqueren, bevor es hinein nach Mattersburg ging.

Durch jene Senke Richtung Mattersburg.

Auch durch die Stadt war der Weg gut markiert, ich fand ohne ein Problem hindurch.

In Mattersburg. Über den Jüdischen Friedhof fotografiert.

Auch, weil die Markierung seit der Rosalia wirklich gut war. Von Hochwolkersdorf bis zur Rosalia war sie auf dem Niveau von gestern, mit Ausnahmen kaum oder nur sehr verblasst vorhanden.

Entlang der Wulka.

So gelangte ich an die Wulka und folgte dieser weiter unter dem Bahnviadukt durch, am Stadion Mattersburg und am Bad vorbei bis nach Walbersdorf.

Walbersdorf.

In Walbersdorf bei der Kirche bog ich nach rechts ab und hatte den Marzer Kogel vor mir, auf den Wegtafeln auch bzw. immer Kogelberg bezeichnet. Eine schmale Straße gings da erst hinauf, einmal verpasste ich die Markierung, was mir einen länger als vorgesehenen Asphaltgeher bescherte. Der markierte Weg kam bald wieder von rechts daher und entlang des Waldrandes gings mit schönem Ausblick auf Rohrbach, Marz und Mattersburg, in Richtung Rosalia und den dahinter hervorschauenden Schneeberg dann schon auf Feldwegen dem Marzer Kogel entgegen.

Am Weg auf den Marzer Kogel.
Die letzten Meter auf den Marzer Kogel.

Zuletzt über eine Wiese kam ich an den höchsten Punkt und legte mich kurz in die Wiese. Nur kurz, denn trotz schönem Wetter war der frische Wind doch unangenehm.

Ausblick Richtung Rohrbach und Marz. Rechts ganz im Hintergrund der Schneeberg.

Um bald 3/4 3 ging ich an meinen letzten Gang für heute, wieder auf bekanntem Weg – von Draßburg hinauf auf den Marzer Kogel bin ich ja schon zweimal gegangen. Und in Richtung Draßburg gings jetzt einmal, allerdings bescherte mir der 02A am Schluß einen Umweg, denn der nimmt auch die Ortschaft Baumgarten mit. Ein paar Meter abwärts vom Marzer Kogel erreichte ich da bald einen Forstweg und ich gelangte bei der nächsten Wegkreuzung auf die breitere Forststraße, die mich im gemütlichen Bergab näher ans Tagesziel brachte.

Angenehmes Dahinwandern im Draßburger Wald.
Markierungstafeln im Draßburger Wald.

Wie gesagt, knapp vor Draßburg dann der Schwenk des 02A – es geht nach rechts und auf Feldwegen zum ehem. Paulinerkloster, wo ich nochmals eine Bank besetzte – ganz so wie oben am Marzer Kogel zogs hier nicht.

Am Beginn des Abstechers nach Baumgarten.
Blick nach Baumgarten.
Das Paulinerkloster.

Anschließend gings auf der Zufahrtsstraße nach Baumgarten und von hier an der Straße zwischen den Ortschaften nach Draßburg – der Zweck dieses Abstechers, den die hier gleichführenden 01er und 07er (ja, der kommt da auch ins Spiel) nicht machen, der ist mir nicht ganz klar – egal, in der Wegbeschreibung stehts so und das Paulinerkloster hätte ich sonst nicht gesehen. Um ca. 1/2 5 war ich Draßburg und bald nachher am Bahnhof, von wo es wie geplant um 1/2 6 zurück nach Wien ging.

Schluss am Draßburger Bahnhof.

(Wegstrecke: 30 km)

48 km der Ruster Route bleiben – im Normalfall eher Herbst- oder Winterprogramm, Schlechtwetter im Sommer könnte mich aber schon wieder früher hier her bringen.

Der Asphaltanteil am ersten Tag, der war schon enorm – meine Fußsohlen, die jammerten sehr. Auch die Markierungen am ersten Tag waren, naja, eher sehr mäßig. Das wurde ab der Rosalia tadellos, ab dem Marzer Kogel leiten großteils gelbe Tafeln. Die Farbmarkierungen hier, die sind schon eher im Verschwinden begriffen. Für die Strecke zwischen Rosalia und Krumbach würde ich dann doch eher zur Hauptroute raten.

Und fürs nächste Wochenende hätte ich mir dann wieder einmal drei Tage Wandern vorgenommen. Die ersten Wetterprognosen dafür, die sehen aber nicht gut aus. Hoffentlich ändert sich das noch, bzw. lasse ich mich nicht zu Unrecht vom Touren abhalten.

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