NÖ Mariazellerweg 06 Tage 8 und 9: Friedersbach – Nebelstein/Harmanschlag

Als Weihnachts- und Silvestertour steht diesmal die Beendigung des NÖ Mariazeller Weges an. Von Friedersbach bis zum Nebelstein sind knappe 2 Tage zu veranschlagen. Vier Tage habe ich aber Zeit, also wird es vom Ziel des Mariazeller Weges gleich weiter in eine neue Unternehmung gehen, in Richtung OÖ. Am ersten Tag hatte ich kein berühmtes Wetter zu erwarten, Regen den ganzen Tag über war mir prophezeit, danach sollte es besser bis perfekt, allerdings recht kalt werden.

Tag 8 (28.12.2016): Friedersbach – Großotten

Mit der Franz Josefsbahn gings heute ganz zeitig hinauf ins Waldviertel. Um 1/2 7 fuhr mein Zug von der Spittelau weg, in Göpfritz musste ich in den Bus und über Zwettl und eigentlich weiter über Rastenfeld, etwas umständlich, aber nicht anders möglich, nach Friedersbach. Denn der nächste direkte Bus wäre erst drei Stunden später gefahren. Aber es gibt nette Busfahrer, die mir den Umweg ersparen und mich auf Höhe Friedersbach aus dem Bus springen ließen. Ich kam damit schon eine Stunde früher als geplant, um knapp nach 9 Uhr, weg, was sich auch für das Tagesende als gut erweisen sollte.

(einige Fotos des ersten Tages sind qualitativ nicht berühmt – das ist den schlechten Wetterbedingungen geschuldet, ich hatte die meiste Zeit mit dem angelaufenen Objektiv zu kämpfen – und habe bei den verwendeten Fotos eh die noch besten heraussortiert)

Grad bei Friedersbach aus dem Bus gesprungen.
Grad bei Friedersbach aus dem Bus gesprungen.

Und ich hüpfte damit in den Regen und den starken Wind. Die ganze Strecke bis zum Stift Zwettl war eher langweilig.

Start in die letzten beiden Tage des NÖ 06ers. Richtung Mitterreith.
Start in die letzten beiden Tage des NÖ 06ers. Richtung Mitterreith.

Auf Nebenstraßen und asphaltierten Güterwegen gings durch Mitterreith und nach Edelhof, wo es rechts wegging und ich hinunter zum Stift Zwettl gelangte.

In Mitterreith.
In Mitterreith.

Gerade hier schüttete es wie aus Kübeln, der bis dahin sturmartige Wind ließ aber langsam nach.

Zum Stift Zwettl.
Zum Stift Zwettl.

Bei Stift biegt der 06er an den Kamp ein und führt auf schmalem Steig, heute besonders glitschig, bis zur Neumühle.

Entlang des Kamps zwischen Stift Zwettl und Zwettl.
Entlang des Kamps zwischen Stift Zwettl und Zwettl.
Bei der Neumühle.
Bei der Neumühle.

Nach der Kampüberquerung gehts auf einer Forststraße bis zur Trasse der neuen Zwettl-Umfahrung – auch die Bahn machte sich bemerkbar, dürfte aber wohl bloß der Zwettler Lokalbahnverein herumgetuckert sein – wäre ja auch zu schön, wenn die Strecke von Schwarzenau runter nach Zwettl wieder aufmachen würde. Hinter der Umfahrungstrasse, die für den Verkehr noch nicht frei ist, gehts wieder über einen Güterweg weiter bis schon knapp vor Zwettl und schließlich über Oberhof hinein in die Stadt.

Auf Zwettl zu.
Auf Zwettl zu.

Um 3/4 12 war ich schließlich nach einem Spaziergang über die Kamppromenade im Zentrum am Hauptplatz. Ein Gasthof war nach noch einer Runde über den Hauptplatz bald gefunden. Und da ließ ich mir Zeit.

In Zwettl.
In Zwettl.

Eine Stunde blieb ich, meine Sachen, hauptsächlich die Handschuhe waren danach aber nicht wesentlich trockener. Also kramte ich die dicken Handschuhe aus dem Rucksack hervor, auch weil der Regen in der Zwischenzeit zu Schnee geworden war. Um 1 zog ich, ausreichend verköstigt worden, wieder ins Sauwetter.

Bei Schneefall gehts weiter.
Bei Schneefall gehts weiter.

Und nun wechselte ich den Fluss, es ging an die Zwettl, die in Zwettl in den Kamp mündet.

Den Fluss gewechselt. An der Zwettl gehts weiter.
Den Fluss gewechselt. An der Zwettl gehts weiter.
An der Zwettl entlang.
An der Zwettl entlang.

Schon in langsam vollverschneiter Landschaft gings da neben dem Fluss angenehm dahin, auch unter der Westseite der neuen Zwettl-Umfahrung drunter durch.

Kunstvolle Betonfiguren passend in die Landschaft gestellt.
Kunstvolle Betonfiguren passend in die Landschaft gestellt.

Schließlich biegt der Weg weg vom Fluss und hinauf nach Syrafeld, das etwas erhöht über einer kleinen Schleife im Flußlauf der Zwettl liegt.

Abstecher nach Syrafeld. Und immer weißer wirds.
Abstecher nach Syrafeld. Und immer weißer wirds.

Aber an den Fluss musste ich wieder, also bergab und an den zweiten, etwas kürzeren Teil des Zwettl-Entlangwanderns.

Und wieder am Flußwandern.
Und wieder am Flußwandern.

Wieder schön zu gehen, immer weißer wurde die Umgebung, der Schneefall ließ nicht nach.

Zur Roblmühle.
Zur Roblmühle.

Bei der Roblmühle gings nochmals kurz weg vom Fluss, über einen tief verschneiten Feldweg und über Wiesen kam ich in den Wald, wo mich der Steig ein letztes Mal kurz an die Zwettl und einen Zubringer überquerend zu den ersten zu Guttenbrunn gehörenden Häusern brachte.

Über Wiesen gehts zwischen der Roblmühle und Guttenbrunn.
Über Wiesen gehts zwischen der Roblmühle und Guttenbrunn.

Zwei an mir mit ihren Nord-Walking-Stecken vorbei marschierenden Leute hielten mich wohl für einen Verrückten, deren mitleidigem Lächeln nach zu schließen. Naja, stimmt ja auch ein wenig, im angekündigten Sauwetter auf Tour zu gehen, tun sich wohl nicht viele an.

Guttenbrunn.
Guttenbrunn.

Bergan gings durch Guttenbrunn durch und schließlich auf einem Steig bergab, übers Guttenbrunner Bachl drüber, und bergauf zum Schloss Rosenau bzw. in den Ort Rosenau Schloss.

Über einen schmalen Steig nach Rosenau Schloss.
Über einen schmalen Steig nach Rosenau Schloss.

Hiesiges Gasthaus hielt Siesta, ins feine Schlossrestaurant wollte ich nicht, damit gings, knapp vor 1/2 4 wars gerade, gleich weiter.

In Rosenau Schloss.
In Rosenau Schloss.

Beim Rausweg aus dem Ort setzte ich gleich mal falsch an, folgte der Markierung der Wege 611 (Kuenringer Weg) und 665 (Waldviertler Kulturpfad), kam aber bald drauf und setzte dann ein zweites Mal an, diesmal richtig. Mit einer Runde direkt nach Niederneustift wärs auch gegangen, verriet mir die Karte, aber nach dem letztmaligen Rundenerlebnis zwischen Mittelberg und Schiltern ließ ich das heute lieber. Durch den Finstergraben gings zur Straße zwischen Zwettl und Groß Gerungs und auf der Straße durch die langgezogene Ortschaft Niederneustift.

Durch den Finstergraben.
Durch den Finstergraben.

Bald nach der Ortstafel führte mich der Weg wieder in eine Forststraße, die nach längerem Weg durch den Wald zu 2 Häusern zwischen 2 Wäldern, drum heißts hier auch Zwischenwald, brachte.

Zwischenwald.
Zwischenwald.

Die einsetzende Dunkelheit machte schon das Erkennen der Markierungen schwierig, hinzu kam, dass die hier führenden Feldwege aufgrund des vielen Schnees kaum mehr zu erkennen waren. Hier also tat ich mir schwer, den Weiterweg auszumachen, eine Anwohnerin eines der beiden Häuser half mir dann ein wenig weiter. Zwischenwald wird auf einem Feldweg gequert, dann stand ich wieder im Wald und tat mir wieder schwer, weil erst kein der Karte entsprechender Weiterweg erkennbar war. Erst unter einigen, durch die Last des Schnees schon auf den Weg herabhängenden Gesträuchern und Ästen hindurch, offenbarte sich mir der weitere Weg. An der nächsten Einmündung in eine Forststraße war ich wieder etwas zögernd, auch kurz in die falsche Richtung unterwegs. Danach gabs, zwischenzeitlich wieder mit der fast schon obligatorisch am Hirn pickenden Stirnlampe, einmal etwas zügigere Meter durch Wald und zwischen Feldern an eine Straßenquerung. Zügig gings auch weiter, nur stand ich nach einer Zeit wieder an, häufig waren die eh schon schwer zu entdeckenden Markierungen nicht. Also Nachfrage bei einem gerade vor seinem einzeln und mitten im Wald stehenden Haus schneeschaufelnden Herrn. Der schickte mich auf eine Forststraße die bequem in Richtung einer Mühle führen sollte. Stimmte auch, bloß bei der Mühle, der Holzmühle, verhaute ich mich dann. Über die hier führende Zwettl ging ich weiter, anstatt nach rechts an diese einzubiegen und landete nach einer Zeit in Zeil, ca. 1 1/2 km westlich von Preinreichs, wo ich hingehörte – was ich allerdings auch erst wußte, als ich mal wieder nachgefragt hatte. Der Restweg war aber auch für mich leicht zu erledigen. Bloß auf der Straße nach und durch Preinreichs und weiter nach Großotten.

Auf den letzten Metern für heute in Großotten.
Auf den letzten Metern für heute in Großotten.

10 vor 7 war ich da, etwas später als gedacht, aber viel mehr hatte das Wetter heute nicht zugelassen. Und pitschnass war ich. Morgen gehts an die Schlusskilometer am Niederösterreichischen Mariazellerweg zum Nebelstein, hoffentlich und so ist es prophezeit, bei wesentlich besserem Wetter. Von dem werde ich auch abhängig machen, auf welchem Weg ich mein morgiges Tagesziel Harmanschlag erreiche.

(Wegstrecke: 31 km)

Tag 9 (29.12.2016): Großotten – Harmanschlag

Traumhaft war das Wetter gleich in der Früh, und ziemlich kalt wars. 8 Minusgrade zeigte das Thermometer vor dem Haus an, wobei es dann tagsüber schon um ein paar Grad weniger kalt wurde.

Das sieht doch gleich ganz anders aus. Großotten in der Früh.
Das sieht doch gleich ganz anders aus. Großotten in der Früh.

Damit war auch klar, dass es heute nicht der ganz kurze Tag nach Harmanschlag werden würde, sondern ich zumindest auch den Nebelstein mitnehmen werde. Eine andere Variante hatte ich mir auch noch überlegt, nämlich von St. Martin mit dem Bus nach Heinrichs zu fahren, und von dort über die 07A-Markierung auf den Mandelstein und dann weiter über den Nebelstein nach Harmanschlag. Hätte den heutigen Tag um 5 oder 6 km verlängert und ich hätte dann heute schon meine nächste Unternehmung, den Nordwaldkammweg, begonnen. Aber gestern wars lang, morgen wirds noch länger, also lieber mal das Vergnügen haben, bei Tageslicht das Ziel zu erreichen. Somit war heute wieder später Aufbruch drinnen – 8 Uhr Frühstück, knapp vor 1/2 9 war ich in der Kälte und es ging in die Superstimmung des blauer Himmel-bißchen Nebel-Gemischs.

Auf den Spuren des Hamerlingwegs hinaus aus Großotten.
Auf den Spuren des Hamerlingwegs hinaus aus Großotten.

Zur 06er-Markierung kam ich über die Markierung des Hamerling-Weges , damit ersparte ich mir in Großotten ein Stück der gestrigen Ortsdurchquerung retour gehen zu müssen. Wenige Meter folgte ich der Straße nach Thaures, dann bog der Weg nach links in die Felder ab.

Noch immer am Weg zur 06er-Markierung. Kann was, diese Winterlandschaft.
Noch immer am Weg zur 06er-Markierung. Kann was, diese Winterlandschaft.

Ca. 1 km, dann traf ich auf den Weg, den der 06er benützt und es ging weiter zwischen Feldern und Baumreihen dahin, zwischendurch an der Stiftmühle vorbei, bis Großschönau. Eine Reifenspur auf dem Feldweg gabs schon, so war auch der Weg in der weißen Landschaft nicht zu verfehlen.

Schön näher dran an Großschönau. Knapp vor der Stiftmühle.
Schön näher dran an Großschönau. Knapp vor der Stiftmühle.

In Großschönau war ich um 1/4 10, in die Gemeinde fiel ich zwecks Stempel ein und war bald wieder auf dem Weg.

Großschönau liegt im Nebel.
Großschönau liegt im Nebel.

Erst gings noch bergauf raus aus dem Ort, da verließ ich auch wieder die Nebelzone, in der Großschönau lag, und nach dem letzten Haus bog ich in eine nicht geräumte Straße ein.

Jenes letzte Haus. Darunter im Nebel Großschönau.
Jenes letzte Haus. Darunter im Nebel Großschönau.

Auch so ein Vorteil des Schneegehens – der Schnee dämpft, so hart er auch schon gepresst sein mag, der Asphalt fällt nicht auf, das bisschen Spuren müssen ist ein richtiges Vergnügen dagegen.

Am Weg zwischen Großschönau und der Straße nach Walterschlag.
Am Weg zwischen Großschönau und der Straße nach Walterschlag.

Bald zweigte mein Weg von der Straße weg und durch den Wald, einen Mix von breiten Wegen und Steigen gings zum Schluss auf eine freie Fläche, über die ich die von Harmannstein nach Walterschlag führende Straße erreichte. Weiter nach Walterschlag nimmt der 06er aber nicht diese Straße, sondern den, lohnenden, Umweg über den Johannesberg.

Am Beginn des Abstechers zum Johannesberg.
Am Beginn des Abstechers zum Johannesberg.

Oft frisch spurend zog ich da hinauf und machte oben bei der Kapelle, ziemlich altes, wuchtiges, großes Ding, in der dortigen Unterstandshütte um etwa 3/4 11 mal 10 Minuten Pause.

Und da ist er, der Johannesberg.
Und da ist er, der Johannesberg.
Die Kapelle am Johannesberg.
Die Kapelle am Johannesberg.

Anschließend gings steil bergab an die erwähnte Straße und die letzten Meter auf dieser in den Ort Walterschlag und durch ihn durch.

Walterschlag.
Walterschlag.

Der Weiterweg nach Sulz führte mich zunächst wieder zwischen Feldern hindurch.

Zwischen Walterschlag und Sulz. Vorne bereits der Nebelstein.
Zwischen Walterschlag und Sulz. Vorne bereits der Nebelstein.

Etwa zur Hälfte des Weges traf ich auf eine Straße, wieder nicht geräumt, über die ich nach Sulz gelangte.

Sulz.
Sulz.

Auch der Rest nach St. Martin war ähnlichen Charakters. Über das St. Martiner Feld gings zwischen Feldern auf die zwischen Sulz und St. Martin liegende Erhöhung.

Knapp vor St. Martin.
Knapp vor St. Martin.

Der Hinunterweg erfolgte dann wieder auf einer Straße. Um 1/4 1 war ich im Ort und gönnte mir wieder eine längere, eine einstündige Mittagspause.

In St. Martin beim Bahnhof der Schmalspurbahn. Und wieder im Nebel.
In St. Martin beim Bahnhof der Schmalspurbahn. Und wieder im Nebel.

St. Martin wäre mein 06er-Schlusspunkt gewesen, wäre ich nach Heinrichs gefahren und von dort am Mandelstein auf den Nordwaldkammweg aufgesprungen. So aber hatte ich mit dem Nebelstein noch einen Berg und ein paar Höhenmeter am 06er vor mir.

Langsam wieder raus aus dem Nebel.
Langsam wieder raus aus dem Nebel.

Den Weg da hinauf kannte ich schon, zuletzt am Beginn des 07ers im Herbst 2013 gegangen, nichts aufregendes, allerdings in der momentanen Winterlandschaft schon sehr schön.

Die Abzweigung zum Nebelstein bei Rörndlwies.
Die Abzweigung zum Nebelstein bei Rörndlwies.

Bis nach Rörndlwies wird die Straße zwischen St. Martin und Harmanschlag begangen, in Rörndlwies wechselt man auf eine Forststraße, die recht zügig bis auf die Hochfläche unter dem Gipfel führt.

Auf der Forststraße hinauf zum Nebelstein.
Auf der Forststraße hinauf zum Nebelstein.

Bloß der letzte Anstieg auf den Gipfel mit der nebenstehenden, derzeit geschlossenen Hütte ist ein steilerer Steig.

Schon knapp vor dem Gipfel.
Schon knapp vor dem Gipfel.

Bei mehreren Besuchen hier am Nebelstein, dem man als Kreuzungspunkt vieler Weitwanderwege ja nicht auskommt, war ich noch nicht am vielleicht 50 Meter neben der Hütte gelegenen Gipfel.

Zur Nebelsteinhütte.
Zur Nebelsteinhütte.
Kreuzung Nebelstein.
Kreuzung Nebelstein.

Das holte ich heute nach, tolle und oben auf Tafeln beschriebene Aussicht war heute.

Damit hatte ich auch den Endpunkt des NÖ Asts des 06ers erreicht und für mich den zweiten Ast der Mariazeller Wege beendet. Der nächste dürfte, denke ich, der Steirische sein. Mal sehen, was mein Bruder dazu sagt. Nach einer 1/4 Stunde des Schauens machte ich mich um 1/2 4 auf die Socken nach Harmanschlag, meinen am Fuß des Nebelsteins gelegenen Nächtigungsort. Schon auf der Markierung des 105ers, auf den ich dann morgen mit dem Start in den Nordwaldkammwegs aufspringen werde. 2 Tage bis Silvester habe ich noch Zeit, Grund genug, mal vom Nebelstein in Richtung Westen weiter zu ziehen.

Althütten vor mir.
Althütten vor mir.

Aber auch die Markierungen des 05er, 08ers und NÖLRWWs führen hier erst nach Althütten, von dort folgte ich aber der Straße ins etwas abseits der Markierung gelegene Harmanschlag. Hell wars noch, als ich ankam und ziemlich viel los, Hochbetrieb am dortigen Schilift.

Angekommen in Harmanschlag.
Angekommen in Harmanschlag.

(Wegstrecke: 24 km)

2 Tage gings wie gesagt noch am Nordwaldkammweg weiter – der Bericht dazu folgt in den nächsten Tagen.

Einstweilen wünsche ich allen hier Mitlesenden alles Gute und gutes Gelingen im neuen Jahr!

2 Kommentare zu „NÖ Mariazellerweg 06 Tage 8 und 9: Friedersbach – Nebelstein/Harmanschlag“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s