Piestingtaler Rundwanderweg 231 Tage 4 und 5: Puchberg am Schneeberg – Piesting

Schon Anfang September beginnt die Zeit der typischen Herbst-, Winter- und Frühlingstouren. Der Zentralalpenweg dürfte für heuer wohl passé sein, da oben liegt schon viel zu viel Schnee, der dürfte erst im kommenden Jahr wieder verschwinden. Über den Arnoweg traute ich mich angesichts der vor allem für Sonntag nicht gerade guten Wettervorhersagen nicht drüber, dasselbe galt für den Weiterweg am Kalkalpenweg und der geplanten Mitnahme des Großen Phyrgas, wobei sich hier eine zweitägige Fortsetzung auch nicht gerade sinnvoll planen lässt – in Spital am Phyrn wäre man spätestens am Vormittag des zweiten Tages. Damit bleibe ich in der Nähe und mache mich an die Schlußetappen des Piestingtaler Rundwanderwegs. Zur „Stamm“strecke fehlt mir noch das Stück zwischen Puchberg und der Hohen Mandling samt Abstieg. Das sollte sich in 2 Tagen ausgehen, wenn nichts dazwischen kommt. Sollte …, wenn … – ging sich nicht aus, denn es kam was dazwischen. In Piesting war dann Schluss. Piestingtaler Rundwanderweg 231 Tage 4 und 5: Puchberg am Schneeberg – Piesting weiterlesen

Nationalpark Kalkalpenweg Tage 3 und 4: Reichraming/Abzweigung Anzenbach – Windischgarsten

Das Wetter, genauer der Wintereinbruch in den Zentralalpen, verhinderte an diesem Wochenende eine Fortsetzung am Zentralalpenweg – also anderes Programm. Schon lange schob ich den Weiterweg am Nationalpark Kalkalpenweg vor mir hin, irgendwie wollte es nie klappen, dass ich wieder ins Reichraminger Hintergebirge komme. Dieses Wochenende wars soweit. Trotz vorhergesagtem schlechten Wetter wollte ich die Durchquerung des Hintergebirges in Angriff nehmen, und nach Möglichkeit zwischendrinnen den Gipfel des Großen Größtenbergs, des höchsten Gipfels des Gebirges mitnehmen. Nationalpark Kalkalpenweg Tage 3 und 4: Reichraming/Abzweigung Anzenbach – Windischgarsten weiterlesen

Zentralalpenweg 02 Tage 52 bis 54: Vent – Riffljoch

Die letzte Gletscherstrecke am Zentralalpenweg steht an. Darum darf ich mich nochmals auf die Begleitung meines Bruders freuen, um gesichert über den Kesselwandferner und den Gepatschferner zu kommen. Ziel für diesmal war das Oberinntal, genauer Tschupbach und die einzelnen Tage waren streckenmäßig mit dem Brandenburger Haus, dem Gepatschhaus und dem Hohenzollernhaus als Tagesziele eher moderat geplant. Doch, es kam mal wieder vieles anders. Eine Busverspätung mit Folgen für die Routenplanung, intensive Tourentage, nicht erwartete Schwierigkeiten und schließlich ein Abbruch am Riffljoch. Auch die von mir in Erwägung gezogene Besteigung des Glockturm am Weg zwischen Gepatschhaus und Hohenzollernhaus ließ ich aus. Zentralalpenweg 02 Tage 52 bis 54: Vent – Riffljoch weiterlesen

Zentralalpenweg 02 Tage 49 bis 51: Dresdner Hütte – Vent

Es geht wieder nach Tirol. Die Tour mit meinem Bruder haben wir um eine Woche verschoben, damit sich ja nicht noch eine Lücke auftut und so konnte ich an diesem Wochenende den Restweg ins Ötztal, der sich vor 2 Wochen des Wetters wegen nicht ausgegangen ist, nachholen. Und bis Vent weiterwandern, wo dann die Fortsetzung mit Begleitung beginnen wird. Eigentlich hatte ich 4 Tage Zeit, der Weg bis Vent braucht aber inkl. Anfahrt nur 3 und es wurde Donnerstag bis Samstag, da ab Samstag das Wetter eher nicht mehr wanderoptimal sein sollte, zumindest in den hohen Bergen. Zweimal, im Bildstöckljoch und im Ramoljoch sollte ich diesmal ja über 3000 m kommen.

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Zentralalpenweg 02 Tage 47 und 48: Gschnitz – Dresdner Hütte

Nach der gestrigen Tour mit meinem Bruder in den Hohen Tauern, dem Besuch meiner Eltern und der Übernachtung im Stubachtal wollte ich heute Sonntag mein Wanderwochenende am Zentralalpenweg fortsetzen. Geplant hatte ich diesmal 3 Tage, die mich bis ins Ötztal führen sollten. Doch, das sah schon in der Früh wettermäßig nicht gut aus da draußen. Die diesmalige Tour sollte mich dann auch in ein Wegstück führen, das ich schon einmal begangen hatte – damals mit Vater und Bruder in den 90ern bei meinem ersten 02er-Versuch. Zentralalpenweg 02 Tage 47 und 48: Gschnitz – Dresdner Hütte weiterlesen

Durchs Untersulzbachtal Richtung Hohe Fürleg.

Letztes Jahr kam mir einmal beim nächtlichen Tourenberichte schmökern diese Tour hier unter. Die ist mir danach nicht aus dem Kopf gegangen und ich wollte sie unbedingt heuer unterbringen. Lässt sich evtl mit einer mehrtägigen Weitwandertour verbinden, wenn ich mal in Salzburg bin, dachte ich mir. Gesagt, getan, meine Eltern waren Anfang August für einige Tage im Pinzgau, das traf sich dann besonders gut – nicht nur, dass ich meinen Eltern nach der Tour einen Besuch abstatten konnte, sondern auch, dass ich Bergsteig- und Weitwanderzeug wechseln konnte. Mein Programm hieß dann Hinfahrt in den Pinzgau und Zustieg zur Stockeralm am Freitag, am Samstag die Hohe Fürleg zu erklimmen, und am Sonntag per öffentlichen Verkehrsmitteln nach Tirol zu wechseln und von Gschnitz auf dem Zentralalpenweg bis ins Ötztal weiterzuwandern. Mein Bruder wollte erst nicht mit, anderes Programm, schließlich tat er dann 3 Tage vor dem geplanten Termin erfreulicherweise kund, die Gipfeltour auf die Hohe Fürleg doch mitzumachen. Durchs Untersulzbachtal Richtung Hohe Fürleg. weiterlesen

Zentralalpenweg 02 Tage 44 bis 46: Zemmgrund (Alpenrosehütte) – Gschnitz

Ein paar Tage nach der letzten, nicht wunschgemäß verlaufenen Tour gehts am 02er weiter. Diesmal ohne den Bruder, Gletscher gibts auf dem diesmaligen Teilstück nicht. Aus dem Zemmgrund sollte es weiter bis ins Gschnitzbachtal gehen. Geplant hatte ich mit dem Schlußort Gschnitz, sollte es bloß St. Jodok werden, wäre es auch OK. Wetter war vor allem für Samstag kein gutes angekündigt, aber den Samstag wollte ich eh nur der Anreise und dem Zustieg in den Zemmgrund widmen. Zentralalpenweg 02 Tage 44 bis 46: Zemmgrund (Alpenrosehütte) – Gschnitz weiterlesen